"Wir tanzen wieder" - Lebensfreude pur beim 3. Tanzball

Tanzen kann jeder - manche wissen es nur nicht, oder nicht mehr!

Sicher ist, dass Tanzen Lebensfreude erzeugt und ausdrückt. Von dem Projekt "Wir tanzen wieder!" war unser Club schnell überzeugt. Es geht darum Menschen mit demenziellen Krankheitsbild Lebensfreude zu geben und sie durch eine starke emotionale Berührung in das "Hier und Jetzt" zurück zu bringen. Der zertifizierte Tanzunterricht findet in zwei Tanzschulen statt. Zum krönenden Abschluss nehmen die Absolventen an einem Tanzball teil.
Schon durch den offiziellen Charakter der Veranstaltung erfahren die erkrankten Menschen eine Wertschätzung. Es beginnt mit der Tanzvorbereitung, die Auswahl der Kleidung und die Fahrt zur Tanzschule. Das Tanzerlebnis selbst erzeugt Emotionen, die glücklich machen. Der LC Hamburg-Waterkant spendete 4.000 Euro an die Hamburgische Brücke, die das Tanzprojekt kompetent organisiert. BGB

Wir freuen uns sehr, über folgenden Brief:

Liebe Frau Gitschel-Bellwinkel,


am 3.11. hat – mit Unterstützung des Lions Club Waterkant – zum dritten Mal der Tanzball „Wir tanzen wieder“ stattfinden können. Es war ein großer Erfolg und er hat allen Beteiligten sehr viel Freude bereitet!
Die Bilder von Michael Hagedorn spiegeln die wunderschöne Atmosphäre wider.

Herzliche Grüße und vielen Dank für die Unterstützung,

Kirsten Arthecker
Geschäftsführung
HAMBURGISCHE BRÜCKE
Gesellschaft für private Sozialarbeit e. V.

                                 





Impressionen vom 3. Tanzball am 3.November 2016

Mobiles Ultraschallgerät für Palliativnetz gespendet

Unheilbar erkrankte Patienten möglichst bis zum Tod in ihrer häuslichen Umgebung zu unterstützen: Mit diesem Ziel arbeitet das Palliativnetz Hamburg-West e.V., das 1998 im Asklepios Westklinikum gegründet wurde. "Bei einem Vortrag von Dr. Karl Heinz Houcken, der im Palliativnetz aktiv ist, konnten wir uns über die speziellen Anforderungen an die Versorgung Schwerstkranker informieren. Schnell war klar, dass wir zu dem Projekt beitragen möchten", erklärt Ilse Bernitt, Past Präsidentin des Lions Clubs Hamburg-Waterkant. So spendete unser Club ein hochmodernes mobiles Ultraschallsystem. Weil das Gerät kaum größer als ein Smartphone ist, kann es problemlos bei der ambulanten Betreuung der Patienten eingesetzt werden und erspart ihnen in vielen Fällen einen Krankentransport.

Am 12. Oktober 2016 fand die Übergabe des Ultraschallsystems im Asklepios Westklinikum statt. Ermöglicht wurde die Spende durch unser Golfturnier Waterkant-Open 2016. Mit dem Erlös konnten wir nicht nur das Ultraschallgerät anschaffen, das Hersteller GE Healthcare mit einer großzügigen Rabattierung und Ausstattung zur Verfügung gestellt hatte. Zudem konnte unser Club erneut die Hamburger Klinik-Clowns unterstützen. GS

Das Ultraschallsystem im Taschenformat wird übergeben: Hans Lafrenz, Präsident des Lions Clubs Hamburg-Waterkant, Dr. Hanno Lehmann, ehemaliger Leiter der Palliativstation, Ilse Bernitt, Past Präsidentin des Lions Clubs Hamburg-Waterkant, Dr. Karl Heinz Houcken, Palliativnetz Hamburg-West, Denise Kirsch, Koordinatorin des Palliativnetzes Hamburg-West, Barbara Wille-Lehmann, Vorsitzende des Fördervereins Palliativstation Rissen, Dieter Becker, GE Healthcare

Neue Helfer auf vier Pfoten: Teams zum Abruf bereit

Hamburgs erster Hunde-Besuchsdienst für Demenzkranke ist seit 2013 erfolgreich im Einsatz. Die Initiative für das Projekt "4 Pfoten für Sie" und die Anschubfinanzierung stammen von unserem LC Hamburg-Waterkant. In Qualifizierungskursen werden die Hunde und ihre Besitzer auf die Anforderungen in der Praxis vorbereitet, bevor sie als Team die Besuche starten.
Wissenschaftlicher Hintergrund des Projekts: Tiere strahlen Wärme aus und bringen Freude. So lässt sich auch Demenzkranken helfen. Vor allem Hunde können den erkrankten Menschen, die in der Welt des Vergessens leben, wieder eine Tür zu ihren positiven Gefühlen öffnen.
“Die Resonanz ist so groß, dass seit September 2016 eine weitere Staffel ausgebildet wird”, berichtet Barbara Gitschel-Bellwinkel, die das Projekt nach Hamburg gebracht hat und seitdem für die Lions begleitet. Familien, die für demenzkranke Angehörige ein Mensch-Hunde-Team suchen, können unter Telefon 040-23802695 Kontakt mit der Hamburgischen Brücke aufnehmen. Derzeit sind Kapazitäten frei. Wer als Hundebesitzer an dem Besuchsdienst teilnehmen möchte, findet Informationen unter www.4-pfoten-fuer-sie.de und www.hamburgische-bruecke.de. Der Einsatz ist ehrenamtlich. Da das Projekt als niedrigschwelliges Betreuungsangebot anerkannt ist, darf aber jeder Teilnehmer einen Entschädigungsaufwand pro Besuch berechnen. GS  

Initiatorin Barbara Gitschel-Bellwinkel vom LC Hamburg-Waterkant mit ihrer Hündin Joyce 

Jumelage mit Freunden aus Zürich

Seit 2010 verbindet uns eine enge Freundschaft mit dem Lions Club Zürich-Küsnacht, der 1964 gegründet wurde und sich neben vielen anderen Projekten auch für die Ein-Dollar-Brille engagiert. "Vom 2. bis 4. September konnten wir unsere Freunde in Hamburg begrüßen und ein ereignisreiches Wochenende verbringen", so Norbert Balszuweit, Jumelage-Beauftragter unseres Clubs. Ein Höhepunkt des Programms war der Ausflug auf die Insel Helgoland. Auch die aktuelle Ausstellung im Hamburg Museum, die 1000 Jahre Stadtgeschichte zeigt, fand großes Interesse. Wir freuen uns auf den Gegenbesuch vom 1. bis 3. September 2017 in der Schweiz. Für das darauffolgende Jahr ist schon fest eingeplant: ein gemeinsamer Besuch der Elbphilharmonie Hamburg. GS

Mit den Schweizer Lions Freunden in Hamburg und auf Helgoland unterwegs


Die Partner-Clubs 2011 im Rebberg Küsnacht
Informationen zum Lions Club Küsnacht: